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Angabe der Quelle: Flegl Rechtsanwälte GmbH

Abzocke übers Telefon!

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Abzocke übers Telefon! - 5.0 out of 5 based on 1 vote

guy 1424911 640

In den Medien wird derweil gewarnt vor einer weiteren Masche der Handyabzocke und unbedachte Benutzer die dann aus versehen oder bewußt zurückrufen! Das kann und wird teuer werden.

Sie kommen aus Tunesien, Burundi oder Marokko: In den vergangen Tagen haben viele Menschen seltsame Anrufe aus dem Ausland gemeldet. Die Polizei rät dazu, nicht zurückzurufen. Denn das könnte teuer werden.

Kriminelle wählen massenhaft deutsche Telefonnummern an - und lassen es nur kurz klingen. Wer die Nummern zurückruft, riskiert hohe Kosten. Immer mehr Menschen sind von diesen sogenannten Ping-Calls betroffen.

Auf einem Smartphone ist eine unbekannten Nummer zu lesen.

Das Handy klingelt nur einmal, vielleicht auch gar nicht. Angezeigt wird ein Anruf in Abwesenheit. Wer jetzt aus Neugier zurückruft, erlebt bei seiner nächsten Telefonrechnung eine böse Überraschung: Bei diesen Anrufen können schnell Kosten von drei Euro pro Minute und mehr entstehen. Viele dieser betrügerischen Anrufe kommen in letzter Zeit aus Madagaskar, Burundi, Tunesien,Guinea und dem Tschad.

Bei Rückruf: Abzocke

Die Betrüger nutzen Computerprogramme, die ganz automatisch Telefonnummern anwählen. Die Nummern stammen von Adresshändlern oder werden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Mit diesen Ping-Calls wollen die Kriminellen einerseits herausfinden, ob die jeweilige Telefonnummer aktiv genutzt wird. Sie wollen aber vor allem den teuren Rückruf provozieren. Besonders hinterhältig: Oft verwenden die Betrüger Rufnummern aus Ländern, deren Ländervorwahlen den deutschen Ortsvorwahlen ähneln. Ein Beispiel: +22455...ist die Vorwahl von Guinea. Sie ähnelt der 02245.. - der Vorwahl von Much in Nordrhein-Westfalen.

Was kann man dagegen tun?
Schützen kann man sich, indem man unbekannte Telefonnummern einfach ignoriert. Wird man immer wieder von bestimmten Nummern belästigt, kann man sie im Handy oder Festnetz blockieren. Wer sich nicht sicher ist, ob es sich um einen Betrugsversuch handelt, kann im Internet nach der Telefonnummer suchen. Dort sind oft Warnungen zu finden.

Wer diese Nummern trotzdem zurückruft, sollte sich an seinen Netzbetreiber wenden. Allerdings könnte es schwierig werden, sein Geld wieder zurückzubekommen. Sollte die jeweilige Nummer der Bundesnetzagentur nicht als Betrugsnummer bekannt sein, können Provider eine Erstattung ablehnen. Hilfreich ist es deshalb auch immer, solche Ping-Calls bei der Bundesnetzagentur zu melden. Die Behörde kann dann die Sperrung der Nummer veranlassen.

Die Bundesnetzagentur hat eine Liste mit Telefonnummern veröffentlicht, bei denen bereits Maßnahmen zur Abschaltung der Nummern ergriffen wurden. Teilweise sind dort auch Telefonnummern aufgelistet, bei denen ein "Verbot der Rechnungslegung und Inkassierung" vorliegt. Das bedeutet: Wenn man selbst Opfer eines Ping-Anrufs wurde, und diese Telefonnummer in der entsprechenden Liste aufgeführt ist, kann man den entsprechenden Betrag auf der Handyrechnung kürzen.

Falls die Nummer des Anrufers nicht in den Listen auftaucht, können Telefonkunden sie bei der Bundesnetzagentur melden. Auch dazu gibt es ein eigenes Formular auf deren Homepage.

"Allerdings muss sich der Mobilfunkkunde bei der Kürzung der Rechnung auf genau diesen Hinweis der Bundesnetzagentur beziehen", sagte ein Sprecher der Agentur unserer Redaktion. Sollte die entsprechende Telefonnummer in der Liste nicht aufgeführt sein, sollte man die Nummer telefonisch bei der Bundesnetzagentur melden.

Kommentare   
HeikeMausi
0 #1 HeikeMausi 2017-11-03 16:40
Echt nervig, dieses ist mir gestern auch widerfahren und ich habe es der Bundesnetzagentur gemeldet. Wird immer schlimmer :sad:
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