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Angabe der Quelle: Flegl Rechtsanwälte GmbH

Frage Bowling, eigene Sprache

2 Wochen 6 Tage her - 2 Wochen 6 Tage her #1 von HeikeMausi
Bowling/- Sprache /- Geschichte

Hin und wieder wird nach einigen Infos übers Bowling gefragt und wir schreiben hier mal die relevantesten Infos darüber.

Die Geschichte - Woher kommt das Bowling? (Quelle - Wikipedia) de.wikipedia.org/wiki/Bowling

Bowling entstand in den Vereinigten Staaten aus dem europäischen Kegeln, das von deutschen und niederländischen Einwanderern mit in die neue Welt gebracht worden war. Das Kegeln selbst war schon im antiken Ägypten bekannt und verbreitete sich im Mittelalter in Westeuropa. (Siehe auch: Geschichte des Kegelns.)

Bowling ist das Ergebnis der Reaktion auf ein Kegelverbot 1837 in Connecticut. Das Verbot des Spiels auf Lattenbahnen mit neun Kegeln war erfolgt, da oft Geld eingesetzt und auch betrogen wurde. Um das Verbot zu umgehen, fügte man den neun Kegeln einen zehnten hinzu, stellte diese im Dreieck statt im Viereck auf, nannte sie „Pins“ und das neue Spiel „Bowling“. Die auf diese Weise geborene neue Sportart verbreitete sich rasch und ist heute weiter verbreitet als das herkömmliche Kegeln. 1891 wurde in den USA der American Bowling Congress (kurz: ABC) gegründet [...]

[Weitere Infos auf Wikipedia und Tante Google] *lol*


Bowlingspieler haben manchmal schon eine eigentümliche Sprache.
Hier mal eine Auflistung von diversen Begriffen, die jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.


A:
  • Amerikanische Spielweise:
  • Ein Spiel wird auf zwei nebeneinander liegenden Bahnen (Doppelbahn) ausgetragen, die einen gemeinsamen Ballrücklauf haben. Es wird abwechselnd ein Frame auf jeder Bahn gespielt, bis fünf Frames auf jeder der zwei Bahnen gespielt sind. Alle Würfe des 10. Frames werden auf einer Bahn gespielt.
  • Anwurf:
  • Der erste Wurf in einem Frame.
  • Approach / Anlauf:
  • Als Approach wird die Anlauffläche bezeichnet. Hier bewegt sich der Spieler um seinen Anlauf durchzuführen. Dieser Bereich ist mindestens 4,57 Meter (15 Fuß) lang und darf nur mit Bowlingschuhen betreten werden.[/li]
B:
  • Baby-Split:
  • Der 2-7 oder 3-10 Split.
  • Baby-Split With Company:
  • Ein Baby-Split mit einem zusätzlichen Pin, z.B. 4-5-7 oder 3-9-10.
  • Back Hand:
  • Eine Wurfvariante bei der man die Hand beim Ball loslassen von links nach rechts dreht (Rechtshänder).
    Ist eher ungewöhnlich.
  • Bierframe:
  • Wenn man mal nur zum Spaß spielt gibt es folgende Regel: Werfen alle Spieler in einem Frame einen Stike, außer einem Spieler,
    muss derjenige eine "Runde" Bier ausgeben. Manche sagen auch man hat den betreffenden Spieler aufgehängt.
  • Big Five:
  • Ein Split mit 3 Pins auf der einen und 2 Pins auf der anderen Seite, z.B. "Greek Church".
  • Break Point:
  • Der Punkt im Lauf des Balles, an dem dieser der Rinne am nächsten ist, bevor er sich wieder auf den Headpin zu bewegt.
  • Bretter (engl. Boards):
  • Ist das gleiche wie Leisten. Siehe unter L wie Leisten
  • Bridge:
  • Der Steg zwischen den Fingerlöchern des Balles.
  • Brooklyn:
  • Ein Ball der die falsche Gasse eines Spielers trifft.
    Bei einem Rechtshänder ist das Beispielsweise die Lücke zwischen den Pins 1 und 2.
  • Bumper:
  • Werden entlang der Bahn links und rechts in die Rinne gelegt, bzw. Stangen die von der Maschine gesteuert aus- uns einfahren,
    damit kein Ball mehr in die Rinne fallen kann. Ideal für jeden Kindergeburtstag.
C:
  • Clean Game:
    Spiel ohne Räumfehler. Jeder Frame ist entweder ein Strike oder Spare.
  • Curve Ball:
    Ein Wurf, bei dem der Ball entlang seines Weges auf der Bahn eine Kurve läuft.
D:
  • Dead Wood:
    Totes Holz. Als Totes Holz bezeichnet man Pins die auf dem Pindeck oder in der Rinne liegen.
    Bei Wettbewerben müssen diese vor dem nächsten Wurf entfernt werden.
  • Double:
    Zwei Strikes in Folge.
  • Durchgang:
    Jedes Bowlingspiel besteht aus 10 Durchgängen oder auch Frames genannt.
  • Dutch 200:
    Ein Spiel, das immer im Wechsel einen Strike und einen Spare hat. Ergibt genau ein 200er Spiel.
E:
  • Eckpins:
    Die Pins 7 und 10, weil sie in den Ecken des Dreiecks stehen.
  • Europäische Spielweise:
    Im Gegensatz zur Amerikanischen Spielweise wird hier ohne Bahnwechsel gespielt.
F:
  • Field Goal (Tor):
    Trifft man bei einem Split keinen einzigen der Pins und der Ball rollt zwischen den Pins hindurch, spricht man von einem Field Goal.
  • Finger Tip Bohrung:
    Eine Bohrvariante bei der man die Finger nur noch bis zum ersten Gelenk im Ball stecken hat.
    Mann kann mehr Rotation auf den Ball übertragen.
  • Five Bagger:
    Fünf Strikes in Folge.
  • Foul:
    Wurf bei dem der Spieler die Foullinie überschritten hat, oder mit einem Körperteil oder einem anderen Gegenstand als dem Ball die Bahn berührt hat. Die Pins werden neu aufgesetzt, und in das entsprechende Feld wird eine 0 eingetragen.
  • Foullinie:
    Linie, die den Beginn der eigentlichen Bahn anzeigt. Sie darf mit keinem Körperteil oder einem anderen Gegenstand als dem Ball überschritten werden. Ihre Breite beträgt 3/8 Inch.
  • Four Bagger:
    Vier Strikes in Folge.
  • Frame:
    Jedes Bowlingspiel besteht aus 10 Durchgängen oder auch Frames genannt.
G:
  • Gartenzaun:
    Vier Pins in einer Reihe, also 1-2-4-7 oder 1-3-6-10.
  • Gasse (engl. Pocket):
    Der Weg, den der Ball beim Anwurf durch die Pins nehmen sollte um ein möglichst gutes Ergebnis - also einen Strike - zu erzielen.
    Die rechte Gasse beginnt - für einen Rechtshänder -in der Lücke zwischen den Pins 1 und 3 und endet bei Pin 9.
    Dabei trifft der Ball die Pins 1-3-5-9 direkt. Alle anderen Pins werden - hoffentlich - von diesen Pins getroffen.
    Die linke Gasse für einen Rechtshänder beginnt links von Pin 1 und endet bei Pin 7.
    Hierbei werden die Pins 1-2-4-7 vom Ball nach rechts gedrückt. Dabei treffen sie - mit viel Glück - die übrigen Pins.
    Diese Gasse wird auch Brooklyn Gasse genannt und ein so erzielter Strike Brooklyn Strike.
    Für einen Linkshänder beginnt die "richtige" Gasse zwischen Pins 1 und 2 und endet bei Pin 8.
  • Greek Church:
    Ein Split mit 5 Pins ähnlich dem 4-6-7-9-10 Split, der einer verfallen griechischen Kirche gleicht. Sieht aus wie eine Ruine.
  • Gutter:
    Rinnen, die sich links und rechts von der Bahn befinden. Breite 9 bis 9 1/2 Inches. Werden auch Rinnen genannt.
  • Gutter Ball:
    Ball, der die Bahn verlässt und weiter in der Rinne läuft.
H:
  • Happy Birthday:
    Der Split mit den Pins 4-6-7-10. Wird so genannt, weil die Pins so wie die Kerzen auf einem Geburtstagskuchen stehen.
    Wird auch Big Four genannt.
  • Hausfrauengasse:
    Sie ist die falsche Einlaufgasse des Balles. Beim Rechtshänder ist das die linke Gasse, beim Linkshänder die rechte Gasse.
    Auch Brooklyn Gasse genannt.
  • Headpin:
    Der erste der 10 Pins. Also der ganz vorne in der Mitte.
  • Helicopter:
    Bowlingstil, bei dem der Ball um die vertikale Achse rotiert, wie das Rotorblatt eines Hubschraubers.
    Wird viel im Asiatischen Raum gespielt.
  • Hook Ball:
    Ein Wurf, bei dem der Ball entlang seines Weges auf der Bahn eine Kurve läuft.
I:
  • Keine Einträge
J:
  • Keine Einträge
K:
  • Konventionelle Bohrung:
    Bohrung bei der die Finger bis zum zweitem Gelenk im Ball stecken.
  • Kingpin:
  • Der schwierigste Split, bei dem nur noch die Pins 7-10 stehen.
L:
  • Lane / Lauffläche:
    Der Bereich zwischen Approach und Pindeck wird als Lane (Lauffläche) bezeichnet. Dieser Bereich wird von den Spielern nicht betreten. Der Ball durchläuft die geölte Lauffläche der Bowlingbahn auf seinem Weg zu den auf dem Pindeck stehenden Pins.
  • Latten:
  • Ist das gleiche wie Leisten
  • Leisten:
  • Lange, schmale dünne Hölzer, aus denen die Oberfläche der Bowlingbahn besteht.
    Heute aber nur noch „aufgedruckt“, weil die Bahnoberflächen aus Kunststoff bestehen.
    Jede Leiste ist ca. 2 cm breit. Die richtige Leiste beim Wurf zu treffen ist das eigentliche Ziel beim Bowling.
    Wenn man die richtige Leiste an der richtigen Stelle mit der richtigen Geschwindigkeit unter dem richtigen Winkel trifft,
    ist ein Strike fast ein Kinderspiel.
  • Loch:
  • Ist das gleiche wie ein Split.

M:
  • Maßeinheiten:
    Maßeinheiten die für Bowling relevant sind
    1 Fuß = 30,48 cm
    1 Inch = 2,54 cm
    1 Zoll = 2,54 cm
    1 Ounce = 28,35 Gramm
    16 Ounce = 1 Pfund
    1 Pfund = 453 Gramm
  • Miss:
  • Wurf, bei dem kein Pin getroffen wird.
N:
  • Keine Einträge
O:
  • Öl:
    Eine organische oder synthetische Flüssigkeit, die die Bahn schonen soll.
  • Offener Frame [engl. Open Frame]:
  • Frame, in dem in zwei Versuchen nicht alle Pins geräumt wurden.
  • Open Bowler:
  • Bowling-Spieler, die keinem Verein angehören.
P:
  • Perfektes Spiel:
    300 - The perfect game oder auch das perfekte Spiel genannt. 300 ist die maximale Punktzahl, welche man in einem Bowlingspiel erreichen kann.
    Da ein Strike immer als 10 Punkte + die Punkte der beiden nächsten Würfe gewertet wird, ergibt sich so eine maximale Punktzahl von 30 pro Frame. Dies ist auch der Grund, warum es im zehnten Frame drei Felder gibt, denn so kann man auch im zehnten Frame drei Strikes werfen und so die 30 Punkte erhalten.
  • Pindeck:
  • Der Pindeck ist der Bereich der Bowlingbahn, in dem die Pins stehen.
  • Pfeile:
  • Auf jeder Bowlingbahn befinden sich im ersten Drittel der Bahn sieben Pfeile, die dem Spieler das Zielen erleichtern sollen.
    Die Pfeile sind immer auf den 5., 10. und 15. Leisten vom linken und rechten Rand der Bahn sowie auf der 20. (mittleren) Leiste.
  • Pinsetter:
  • Maschine, die die Pins aufstellt und nach dem Wurf wieder abräumt.
  • Pin Spot:
  • Auf die Bahn gemalte Punkte, die die Standpunkte der Pins auf dem Pindeck markieren.
    Sie haben einen Durchmesser von 2 1/4 Inches
  • Pin Grube:
  • Der Raum am Ende der Bahn, wohin die Pins fallen, wenn sie getroffen sind.
Q:
  • Keine Einträge
R:
  • Rinne:
    Befindet sich links und rechts neben der Bahn. Breite 9 bis 9 1/2 Inches. Auch Gully genannt.
S:
  • Schwiegermutter:
    Ist der Pin, der genau hinter einem anderen steht, entweder die Pins 2-8, 3-9 und 1-5.
  • Six Pack:
  • Sechs Strikes in Folge.
  • Snake Eyes:
  • Der 7-10 Split.
  • Spare:
  • Werden beim 2. Wurf alle beim 1. Wurf nicht getroffenen Pins umgeworfen, so spricht man von einem Spare.
  • Spin:
  • Mit einem sog. Reaktiv Ball, der einen verlagerten Kern besitzt,
    kann man mit der korrekten Handhaltung diesem einen Umdrehungsimpuls, also einen Spin geben.
    Das Ergebnis ist ein Bogen, den der Ball läuft, um schließlich die jeweilige Gasse zu treffen.
  • Split:
    Nach dem ersten Wurf stehen die Pins so, dass zwischen zwei oder mehreren verbliebenen Pins mindestens ein Pin umgeworfen wurde, oder dass vor zwei oder mehreren verbliebenen Pins wenigstens ein Pin dazwischen umgefallen ist.
    Überdies muss der Headpin umgeworfen sein.
  • Strike:
  • Werden alle 10 Pins bei 1. Wurf getroffen, dann spricht man von einem Strike.
  • Strike Out:
  • Drei Strikes im 10. Frame.
T:
  • Tuckenball:
    Ist ein Wurf, den man verstolpert und trotzdem einen Strike bringt.
  • Turkey:
  • Heißt Truthahn. Drei Strikes in Folge.
    Wenn man der Geschichte glauben darf, gab es früher bei den Amis auf manchen Bahnen kurz vor Thanksgiving
    beim Bowling wirklich einen Truthahn bei drei Strikes in Folge.
  • Turkey Buzzard:
  • Drei Splits in Folge.
U:
  • Keine Einträge
V:
  • Voll auf die Mütze:
    Wurf, der den Headpin zentral in der Mitte trifft. Ergibt meist einen Split.
W:
  • Wash-out:
  • Ein 4er, 5er oder 6er Anwurf, bei denen die Pins 1-2-4-10, und vielleicht auch noch 6 und 7 stehen bleiben.
X:
  • Keine Einträge
Y:
  • Keine Einträge
Z:
  • Keine Einträge


Gepflogenheiten beim Bowling - Do's and Dont's

Vortritt
Befinden sich zwei Spieler auf zwei nebeneinander liegenden Bahnen, so hat der Spieler rechts den Vortritt.

Bereitet sich jedoch der Spieler links auf seinen Wurf vor, so hat der Spieler rechts abzuwarten, bis dieser seinen Wurf beendet hat, bevor er selber auf den Anlauf geht.

Die Vorbereitung auf dem Anlauf darf erst stattfinden wenn die Pins durch die Maschine gestellt sind.

Betreten der Bahn
Das Betreten der Bowlingbahn ist grundsätzlich nicht gestattet! Sollte es doch einmal notwendig sein, bitte den Counter informieren. Das Betreten sollte zu jedem Zeitpunkt den routinierten Mitarbeitern des Bowlingcenters vorbehalten sein.

Da die Bowlingbahn mit einem Ölfilm bedeckt ist, besteht ein Verletzungsrisko beim Betreten der Bahn.

Liebe Grüße Heike B.

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Wörlitzer Str.12

12689 Berlin

+49 30 552 18 700

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